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Akku leer? So tankt Ihr neue Energie im Alltag

Meine zehn Energiespender Tipps

Eine gesunde Work-Life-Balance – wie schafft man das eigentlich?

Eigentlich ist es doch immer irgendwie ein Drahtseiltakt: Jeden Tag müssen wir von A nach B, wo uns eine Welle an Erwartungen entgegen schlägt, Termindruck, Stress, Meetings, Emails, Informationsflut, Zeitmangel – am besten der Tag hätte noch ein paar Stunden mehr. Wie schafft man dabei sein inneres Gleichgewicht zu halten? Wo soll eigentlich die ganze Energie, die wir dafür benötigen, herkommen?

Im folgenden Beitrag erzähle ich Euch meine zehn besten Tipps, um im Alltag neu Energie zu tanken und den Akku aufzuladen.

1. Ein guter Tag beginnt für mich immer mit einer Tasse Kaffee! Ein Wundergetränk, das mich tatsächlich sehr, sehr glücklich macht. Nehmt Euch Zeit dafür und trinkt ihn nicht hastig auf dem Weg zur Arbeit, sondern in Ruhe und mit Genuss.

2. Frühstück! Zu Kaffee gehört für mich auch ein kleiner Snack. Ob Müsli oder Toast mit einem gefüllten Magen starte ich einfacher in der (All)tag. Achtet darauf was Ihr esst! Die gleichen Lebensmittel können Personenabhängig unterschiedlich wirken. Wer eine solide Verdauung hat, kann gehaltvolle Gerichte zu sich nehmen, ohne sich schwer und müde zu fühlen. Funktioniert sie dagegen nicht so gut, können dieselben Speisen das Bedürfnis nach einem Nickerchen nach sich ziehen. Das individuell richtige Essverhalten hängt also von der Veranlagung des Einzelnen ab.


TIPP: Wenn man sich morgens entgiften will, sollte man ein Glas warmes Wasser mit Zitrone und Honig trinken: Diese Mischung ist gut, um den Stoffwechsel anzuregen, die Beweglichkeit des Darms zu fördern und das ganze System in Gang zu bringen.

3. Eine Guten-Morgen Nachricht verschicken! Ich freue mich immer über liebevolle Nachrichten und verschicke selbst gern einfach mal einen Guten-Morgen-Gruß oder ein Foto.

4. Selbstorganisation und Zeitmanagement ist alles! Das Frühstücks-Müsli einfach schon am Abend vorher anmischen, die Kleidung zurechtlegen. Dann morgens einfach aus dem Bett steigen und alles vorbereitet finden.

5. Yoga! Bewegung und Sport sind enorm wichtig für die innere Ausgeglichenheit. Nach einer Yogaeinheit fühle ich mich meistens nicht nur körperlich sondern auch seelisch wohl. Die unterschiedlichen Übungen, sogenannte Asanas, fördern auf sanfte Weise Beweglichkeit und Dehnbarkeit und enthalten gleichzeitig Ruhemomente, um dem Körpergefühl nachzuspüren.

6. Ein kleines After-Work-Treffen mit den liebsten Freundinnen – nur kurz zum Quatschen, Durchatmen, Ablenken – wirkt Wunder. Wer im Berufsleben mit unliebsamen Kollegen auskommen muss, kann im privaten Umfeld einen Ausgleich finden und das Zusammensein mit lieben Familienmitgliedern oder Freunden besonders pflegen. Mit ihrer Hilfe bekomm ich immer die Energie zurück, die ich manchmal im Job verliere.

7. Etwas Besonderes machen & Neues ausprobieren! Es muss nichts Spektakuläres sein. Ich habe zum Beispiel letzte Woche zum ersten Mal eine Rennradtour gemacht. Manchmal gönne ich mir auch einfach eine Massage oder bestelle Sushi um mir etwas Gutes zu tun, was ich nicht jeden Tag habe. Aber auch so etwas wie neue Kochrezepte auszuprobieren reicht schon, um ein klein wenig Abwechslung in unseren Alltag zu integrieren.

8. Musik! Ich habe neulich bei Spotify eine „Duschplaylist“ entdeckt, die ich morgens beim Duschen angehört habe. Dabei waren ein paar Lieder dabei, die ich lang nicht mehr gehört hatte, aber Texte und Melodien kannte und mir daher sofort gute Laune und Kraft für den Tag vermittelten.

9. Glücksmomente festhalten! Eine Zeit lang habe ich alle tollen Momente auf kleine Zettel geschrieben und in ein Glas gegeben. Das hat mich dazu gebracht diese Momente intensiver und bewusster wahrzunehmen und so meinem Leben und den Menschen darin mehr Wertschätzung entgegenzubringen. Probiert es aus! Es bewirkt kleine Wunder.

10. Ausruhen und Schlafen! Schon wenn ich abends aus der U-bahn steige, weiß ich: Jetzt beginnt die Erholung. Ich genieße den Weg nach Hause und wenn ich da bin, schlüpfe ich gern in kuschelige Söckchen, brühe mir einen frischen Tee auf und mache es mir gemütlich. Ob Badewanne oder Lieblingsserie, auch wenn ich nur für mich allein bin – ein bisschen Quality-Time ist ein super Energiespender, denn die wichtigste Basis für ein vitales Lebensgefühl ist, ausgeruht zu sein. In den letzten 20 Jahren hat die durchschnittliche Schlafdauer der Deutschen um eine Stunde abgenommen. Darunter können alle Lebensaspekte leiden: Beruf, Partnerschaft, Freunde, Genussfähigkeit – man ist nur noch müde. Im Zustand der Erschöpfung spürt man sich nicht mehr, man ist weder sensibel für sich selbst noch für andere. Daher sollte man auch hier auf seine innere Stimme hören und sich und seinem Körper genügend Ruhephasen gönnen.

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